
Router-Faktura ist ein Programm das alle notwendigen Schritte automatisiert, die für die Serienfertigung von Routerkonfigurationen und dessen Umfeld notwendig sind.
Der Zeitbedarf bei der Erzeugung von Konfigurationen für Router wird durch dieses Programm auf das Minimum reduziert.
Jeder Schritt im Programm ist in logischer Reihenfolge zu tätigen. Dies beginnt bei der Erfassung einer externen Lokation. Diese beinhaltet den Rechungsempfänger und die Lieferanschrift, gefolgt von der Eingabe der für diesen Router vorgesehenen Zugangsdaten sowie IPSec-Tunnel. Nach Freigabe des Auftrages und nach Erstellung des Routers erhält der Kunde die für Ihn vorgesehenen Rechnungen, Lieferscheine und sonstigen Dokumente sowie natürlich auch den fertiggestellten Router. Die Nachverfolgbarkeit von Aufträgen ist jerderzeit gegeben.
Umtauschaktionen von Routern werden zum Kinderspiel. Hierbei erhält der Kunde im Vorfeld einen neu konfigurierten Router inklusive einer Hardware-Rechung. Der Router wird einfach statt des bisherigen Geräts angeschlossen. Ein Anruf zur Sperrung des alten Routers und Freischaltung des neuen Gerätes genügt. Die Informationen der neuen Einstellungen gelangen automatisiert an den Zentral-Router. Damit funktioniert die technische Installation bereits. Zum Schluss sendet der Kunde den alten Router zurück. Dieser wird aus der Router-Warteliste ausgebucht und der Kunde erhält eine Gutschrift für das zurückgesandte Gerät in Höhe der gestellten Hardware-Rechnung. Sendet der Kunde das Gerät nicht zurück, ist anhand der Fälligkeit der Rechnung ersichtlich, dass das Gerät noch fehlt.
Selten ist der Ersteller der Router gleich demjenigen, der dieses Projekt leitet. Das Programm berücksichtigt diesen Umstand. Somit gibt es einen Projektgeber und einen Ersteller. Beide können dem Kunden Rechnungen schreiben, wobei in diesem Falle davon auszugehen ist, dass der Ersteller dem Projektgeber monatlich eine Rechnung über die Anzahl der erstellten Router stellt. Ein automatisierter Vorgang speichert alle Erstellungsvorgänge und lässt die Erstellung der Monatsrechnungen zu.
Weiterhin kann der Projektgeber dem Ersteller zusätzliche Aufträge erteilen und umgekehrt. (z.B. Senden von Modems, etc.) Der Projektgeber oder der Ersteller kann weiterhin Dienstleistungen zu Kunden abrechnen.
Als Spezialist für Implementierungen von Radius-Systemen war es uns ebenfalls ein Anliegen, nicht nur die Router die zur Auslieferung kommen zu programmieren sondern auch den Zentral-Router selbst. Dieser braucht Kenntnis über jeden Peer, darf aber während der Auslieferungsphase eines Peers wegen der Verlustgefahr diesen nicht akzeptieren. Durch die Implementation von LDAP-Sync und via Radius dynamisch erzeugte Peers ist uns ein Konstrukt gelungen, das die Wartung am Zentral-Router gegen Null gehen lässt. Der Zentral-Router versorgt sich selbst mit den notwendigen Daten der Peers und schaltet diese nach erfolgreicher Auslieferung automatisch ein.
Eine Seriennummernverwaltung ist ebenfalls implementiert. Diese besitzt neben der Geräteseriennummer auch eine Inventarnummernverwaltung. Router können zur Reparatur gesendet werden oder als defekt markiert werden. Zu allen diesen Vorgängen sind selbstverständlich Textfelder oder Memo-Tabellen vorhanden.
Ein Gerät kann dem Projektgeber gehören oder evtl. von einem Kunden zur Programmierung zur Verfügung gestellt werden. Die Rechnungserstellung reagiert auf diese Umstände.
Weiterhin sind unsere Projektgeber und/oder Ersteller zum Teil nicht UST-abzugsberechtigt. Wird ein Projektgeber oder ein Ersteller als "Nicht UST-abzugsberechtigt" eingestuft, werden alle Preise dieses Partners ohne UST behandelt.







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